Akustiklösungen für Schule und Kindergarten

Für Kindergesundheit: Akustikelemente beantragen und bewilligen!

Mit durchdachten Akustiklösungen schaffen Sie in Schulen und Kindergärten eine Umgebung, in der sich Kinder, Erzieher und Lehrkräfte gleichermaßen wohlfühlen und gesund entwickeln können. Weniger Lärm sorgt für mehr Konzentration, Entspannung und Lebensqualität – und das mit sofort spürbarem Effekt. Unsere Akustikelemente reduzieren die lärmbedingte Belastung zuverlässig, sind normgerecht, wirtschaftlich und oft sogar förderfähig. Leiser ist einfach schöner – für alle.

Begehung und professionelle Erstbewertung der Raumakustik.

Kurzanalyse der akustischen Situation einzelner Räume Ihrer Einrichtung und zeigen erste Optimierungsmöglichkeiten auf.

Ihr Termin:

  • Bewertung der aktuellen Raumakustik & Messung
  • Identifikation der Hauptproblemzonen
  • Erste konkrete Handlungsempfehlungen
  • Anschließend unterbreiten wir Ihnen ein spezifisches ausschreibungskonformes Angebot. Bis hier entstehen für Sie keine Kosten

Finden Sie Experten in Ihrer Nähe und vereinbaren Sie gleich einen kostenfreien Termin.

Zum Akustik-Experten in Ihrer Nähe

Reduzieren Sie den Lärm und schaffen Sie mehr Raumruhe. Durch gezielte Akustikmaßnahmen lassen sich Lern- und Spielumgebungen deutlich verbessern – wirtschaftlich, normgerecht und mit spürbarer Entlastung für alle Beteiligten.

Bereits ab erhöhten Lärmpegeln entstehen messbare gesundheitliche und kognitive Belastungen.

Dauerhafte Lärmbelastung ist gesundheitlich und rechtlich relevant. Gute Raumakustik ist kein Komfort, sondern eine Schutz- und Qualitätsanforderung an öffentliche Räume. Arbeitgeber/Träger sind zur Lärmminderung verpflichtet.

Schall über 65 dB löst Stresshormone aus, was Herz-Kreislauf-Probleme zur Folge hat. Dauerhafte Lärmpegel von über 85 dB(A) können das Gehör schädigen, und die Schulträger sind verpflichtet, für Schallschutz zu sorgen.

  • Lärmstress reduziert Konzentrations-, Lern- und Erinnerungsfähigkeit
  • Kopfschmerzen, Nervosität und Erschöpfung treten häufiger auf
  • Dauerhafte Belastung kann Stressreaktionen im Körper auslösen
  • Hohe Pegel über längere Zeit können gesundheitliche Folgen wie z.B. Schlafstörungen hervorrufen

Hoher Geräuschpegel im Klassen- und Gruppenraum – eine akute Belastung im Alltag

  • Sinkende Spiel-, Lern- und Betreuungsqualität
  • Erhöhte Belastung für Lehr- und Fachkräfte
  • Steigende gesundheitliche Beschwerden und organisatorischer Druck
  • Verminderte Ruhe- und Erholungsphasen

  • Akustikdecken, gelochte Decken oder Deckensegel zur Reduzierung von Nachhall
  • Baffeln für hohe Räume wie Aulen, Flure oder Mehrzweckbereiche
  • Wandabsorber in robuster Ausführung (ballwurfsicher, langlebig)
  • Akustikbilder und Pinnwände mit schallabsorbierender Funktion
  • Teilweise gepolsterte Wandflächen, z. B. in Sitz- und Lesezonen
  • Zonierung durch Raumteiler mit Absorberkern
  • Trennelemente zur strukturierten Raumgliederung

  • Deutlich reduzierte Schall- & Lärmbelastung.
    Weniger Hall und Nachhall sorgen für eine ruhige, kontrollierte Geräuschkulisse im Unterricht.
  • Mehr Konzentration und Lernerfolg.
    Ruhige Räume fördern Aufmerksamkeit, Aufnahmefähigkeit und nachhaltiges Lernen sowie die Sprachverständlichkeit.
  • Gesünderes Raumklima für Lehrer:innen und Schüler:innen.
    Weniger Stress, geringere Ermüdung und Entlastung von Stimme und Gehör.
  • Schnell umsetzbar bei einem überschaubaren Kostenrahmen.
    Akustikelemente lassen sich zügig und einfach nachrüsten und bieten ein sehr gutes Kosten-Nutzen-Verhältnis.

  • DIN 18041 „Hörsamkeit in Räumen“
    • Zentrale Norm für Raumakustik in Unterrichts-, Gruppen- und Aufenthaltsräumen
    • Vorgaben zur Nachhallzeit abhängig von Raumvolumen und Nutzung
    • Ziel: optimale Sprachverständlichkeit und geringe Höranstrengung
  • Inklusion / DIN 18041:2016
    • Erweiterte Berücksichtigung der Inklusion von Menschen mit Handicap gegenüber der DIN 18041:2004
    • Besondere Anforderungen an Räume für sprachliche Kommunikation und gute Sprachverständlichkeit
    • Fokus auf Personen mit erhöhtem Bedarf an guter Sprachwahrnehmung
    • Inklusive Gestaltung von Neubauten gemäß Bundesgleichstellungsgesetz, Landesregelungen und UN-Behindertenrechtskonvention
  • VDI 2569 / DIN 18041 – Schallschutz und Raumakustik in Büros
    • Richtlinie für Schallschutz und akustische Gestaltung von Büro- und Arbeitsräumen
    • DIN 18041 bildet die Grundlage für Anforderungen und Empfehlungen zur raumakustischen Planung
    • Verweise in wichtigen Regelwerken wie DIN 18040-1 (Barrierefreies Bauen) und den Technischen Regeln für Arbeitsstätten (ASR)
    • Anerkannte Regel der Technik sowie relevant für Zertifizierungssysteme wie BNB und DGNB
  • ASR A3.7 „Lärm“ (Arbeitsstättenregel)
    • Anforderungen an Lärmminderung in Arbeitsräumen (inkl. Schulen als Arbeitsstätten)
    • Richtwert: ca. 55 dB(A) für konzentriertes Arbeiten
    • Verpflichtung zur technischen und organisatorischen Lärmminderung
  • Landesbauordnungen / Schulbaurichtlinien (je Bundesland)
    • Anforderungen an Schallschutz zwischen Räumen (z. B. Flure, Klassenräume)
    • Vorgaben zu baulichem Schallschutz und Nutzungssicherheit
  • Arbeitsschutzgesetz (§ 3 ArbSchG) / DGUV Empfehlungen
    • Verpflichtung zur Vermeidung gesundheitlicher Gefährdungen durch Lärm
    • Verantwortung der Träger für sichere und gesundheitsgerechte Arbeitsbedingungen

  • Nach einem Vor-Ort-Termin mit Raum- und Akustikmessung erstellen wir Ihnen ein passendes, ausschreibungsfähiges Angebot mit geeigneten Lösungsmöglichkeiten.
  • Die Kosten für die Ausstattung von z.B. eines Raumes liegen meist in einem einfach und schnell zu bewilligenden Rahmen.
  • Wir arbeiten nach Normen und Sicherheitsstandards natürlich auch in Sachen Brandschutz.
  • Die Installation kann meist ohne größere Unterbrechungen der Raumnutzung stattfinden.

Unser Tipp zur ersten Lärm-Pegeleinschätzung Ihrer Räume:

Messen Sie ganz einfach Ihren Lautstärkepegel mit einer handelsüblichen App wie z.B. Dezibel X oder Sound Meter Beachten Sie dabei unterschiedliche Auslastungssituationen, messen Sie von unterschiedlichen Raumpunkten und nehmen Sie die Sitzhöhe der Kinder oder Erzieher dabei ein. Diese Apps liefern zwar keine normgerechte Schallmessung, geben Ihnen aber eine erste Orientierung. Die Normmessung nach DIN-Vorgaben – erfolgt über unsere Profi vom Fach. Vereinbaren Sie dazu ganz einfach einen Akustik-Check bei dem Händler Ihrer Wahl.

Exemplarische Lautstärkebereiche in Kitas und Klassenräumen (dB).
Zur Einordnung ihrer Bedeutung.

30–40 dB(A) Ruhige Lern-/Ruhephase in der Kita

Entspricht leiser Umgebung (z. B. Bibliothek). Ideal für konzentriertes Arbeiten oder Ruhezeiten. Sehr geringe Belastung für Konzentration und Nervensystem.
40–50 dB(A) Normale Gesprächsumgebung

Typischer Bereich für ruhige Gespräche in kleinen Gruppen. Noch gut verträglich, erste leichte Ablenkung möglich.
50–60 dB(A) Unterrichts- / Gruppenbetrieb (kritischer Bereich)

Häufig in Klassenräumen oder Gruppenaktivitäten. Konzentration nimmt spürbar ab, Sprachverständlichkeit sinkt bei ungünstiger Raumakustik deutlich.
60–70 dB(A) Laute Klassensituation (erhöhte Belastung)

Typisch bei hoher Aktivität, Bewegung oder schlechter Akustik. Deutlich erhöhte Stress- und Ermüdungswirkung, Kommunikation wird anstrengend.
70–80 dB(A) Sehr laute Situation (Spitzenbelastung)

Vergleichbar mit starkem Straßenverkehr. Dauerhaft nicht geeignet für Lernen oder Betreuung, hohe Stressbelastung.
85 dB(A) gesundheitskritischer Bereich (Dauerlärm)

Kann bei längerer Einwirkung gesundheitsschädlich sein (Hörstress, Stressreaktionen). Entspricht nicht mehr einem lernförderlichen Umfeld.

Schalldruckpegel in dB

  • Zielwerte nach DIN 18041 und Empfehlungen für Bildungsräume liegen deutlich unter typischen Klassenzimmerpegeln im Alltag
  • Bereits ab ca. 55 dB(A) steigt die Höranstrengung und Konzentrationsleistung sinkt
  • Dauerhafte Überschreitungen führen zu Stress, Leistungsabfall und erhöhter Belastung von Lehr- und Betreuungspersonal
  • Gute Raumakustik reduziert nicht nur den Pegel, sondern vor allem die akustische Belastungswirkung (Nachhall + Dauerlärm)

Weniger Lärm, angenehme Akustik:

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